Die Geschichte der Obdachlosenhilfe seit dem Fall der Mauer

                                                

10.04.2014

 

Obdachlosigkeit und Wohnungsnot ziehen sich kontinuierlich durch die Geschichte Berlins und haben viele Ursachen, die die GEBEWO - Soziale Dienste in die Stadtrundfahrten aufzeigen und vermitteln wollen. Wie ist ein Leben ohne Wohnung und sozialen Bindungen, ohne Essen, Wärme, Geld und einen Platz zum waschen?

 
 
Klaus Seilwinder führt uns durch den Teil des Stadtzentrums, in dem er jahrelang "auf der Straße" gelebt hat. Bestandteil einer Gesellschaft ist es auch, dass Personen, Organisationen und Staat sich um bedürftige und obdachlose Menschen kümmern. Seit 20 Jahren ist die GEBEWO - Soziale Dienste -  Trägerin vielfältiger Hilfemaßnahmen in der Berliner Wohnungslosenhilfe. Über Geschichte und aktuelle Herausforderungen an die Akteure im Hilfesystem informiert Lina Antje Gühne, Pressesprecherin der GEBEWO.

Obdach- und Wohnungslosigkeit sind stets Herausforderung an Politik und Stadtplanung und verknüpft mit sozialen, politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen. Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit durch Zuwanderung oder auf Grund von Verarmung, als Folge von Krieg und Teilung der Stadt sind Stichworte hierzu. Diesen Beitrag leistet Stadtführer und Historiker Harald Steinhausen.
 
 

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